Die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen ist ein Thema von höchster Dringlichkeit.

Die Abschaffung der EEG-Umlage erfolgt bereits zum 1.7.22. Die Umlage zur Förderung von Ökostrom soll dann vom Bund bezahlt werden.

Erdgaspreis gibt 13% auf 128 EUR je MWh nach, mehr als 200 EUR vom Rekordhoch. Die Entkopplung von den restlichen Energiepreisen ist mit der Sorge einer kriegsbedingten konjunkturellen Eintrübung in Europa zu erklären.

Öl, Gas und Kohlepreise steigen unaufhaltsam weiter, dafür bricht der CO2-Preis nach unten weg. Spekulation ohne Grenzen.

Einige wussten es, einige ahnten es, keiner kann die Zukunft voraussagen. Was kann man aber dennoch zum Klimawandel und CO2-Preis vermuten?

Wir benötigen mehr Effizienz in der Umsetzung zum erneuerbaren Strom und eventuell könnte Wasserstoff dabei auch eine nicht unwesentliche Rolle spielen.

Zugegeben, der CO2 Markt ist nicht für jeden auf den ersten Blick verständlich und bisher haben sich auch die meisten Unternehmen mit dem Emissionshandel nicht beschäftigt.

Verkehrswende und Ladesäulen-Ausbau gehen nicht konform, statistisch müssen sich über 20 Elektroautos einen Ladepunkt teilen. Die Verkehrswende und deren Akzeptanz, ist auch auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen.

Die weltweite Diskussion um Klimaschutz erhöht auch das Interesse am CO2-Markt als Investitions- und Spekulationsobjekt. Der stetig wachsende politische Druck auf Unternehmen, sich in Sachen Nachhaltigkeit zu engagieren macht schnelles handeln notwendig.

Die Börse ist keine Einbahnstraße der Preistrend zeigt aber weiter nach oben. Anbieter haben ihre Preise im Schnitt um 25% bereits deutlich erhöht.

Wofür steht das Oster- und Sommerpaket samt Photovoltaik-Booster von Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck?

Auch für private Anleger gibt es Chancen, sich die weiter steigenden Kosten für Strom und Gas durch intelligente Anlageprodukte zunutze zu machen.

Omikron sorgt für steigende Infektionszahlen aber die Börse setzt aber schon wieder auf Zukunft.

Die Preise für Strom, Gas und Heizöl sind 2021 so stark gestiegen wie noch nie und zum Jahreswechsel werden Kunden weitere Preiserhöhungen akzeptieren müssen. Aufgrund weltweit steigender Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot wird sich auch im neuen Jahr die Preisschraube weiterdrehen.