Die Bundesregierung nimmt Mieter und Vermieter in die Pflicht. wer mit Öl oder Gas heizt, muss für den CO2 Ausstoß bezahlen.

Einer der größten Stromfresser in unseren Haushalten ist der „StandbyModus“. Die unnötige Tag- und Nachtbereitschaft vieler Haushaltsgeräte verursacht, laut einer Schätzung des Bundesumweltamtes, pro Jahr und pro Haushalt ca. 360 KWh Strom.

Nicht jeder Hausbesitzer oder Mieter, der gerne mithilfe einer Solaranlage seinen eigenen Strom produzieren, und damit seine Stromkosten senken und seinen persönlichen CO2-Fußabdruck verbessern möchte, hat den Platz für eine herkömmliche Photovoltaikanlage.

Aufgrund der stark gestiegenen Preise an den Energiebörsen, nehmen immer mehr regionale Stromversorger keine Neukunden mehr an.

Damit Stromsparen trotz geplanter Strompreisbremse weiterhin aktuell und attraktiv bleibt und der Ressourcenverbrauch insgesamt geschont werden kann, werden immer mehr Bonusprogramme für Stromsparer angeboten.

Bundesfinanzminister Christian Lindner sieht als „Liquidität und Zuschüsse für die Strompreisbremse“ 43 Milliarden Euro vor. Was aber genau bedeutet das im Detail für den Verbraucher?

Die Auswirkungen des Krieges spüren wir jeden Tag. Der Gaspreis hat sich verdoppelt und die Inflation ist bei 10% angekommen.

Das Bundeskabinett beschloss mit dem Jahressteuergesetz 2022 steuerliche Begünstigungen für PV-Anlagen, bzw. wesentliche Erleichterungen in der bürokratischen Abwicklung mit dem Fiskus.

Am 30.September 2022 ist ein Treffen der EU-Energieminister geplant, wobei die EU-Kommission vermutlich eine Strompreisbremse beschließen wird.

Spitzenreiter mit 44% (Stand 2021) beim Stromverbrauch in Deutschland ist die Industrie – allem voran die Chemieindustrie, dicht gefolgt von der Metallindustrie.