kritische Grundwasserlage

Die kritische Grundwasserlage in vielen deutschen Landkreisen ist ein ernstes Problem, das durch eine Kombination aus Klimawandel (längere Dürreperioden, geringere Niederschläge) und Übernutzung verursacht wird. Eine aktuelle BUND-Studie zeigt, dass in der Hälfte aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte mehr Grundwasser entnommen wird, als sich natürlich nachbilden kann.

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Weltklimakonferenz in Bonn

Die Klimakonferenzen der Vereinten Nationen, wie die jüngste Zwischenkonferenz in Bonn (SB 62, Juni 2025) zur Vorbereitung der COP30 in Belém (Brasilien) im November 2025, sind in der Tat in "unsicheren Zeiten" von Kriegen, multiplen Krisen und einer Tendenz zum nationalen Egoismus mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Frage ist berechtigt: Helfen sie wirklich, wenn jeder an sich selbst denkt?

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Kriegsgerät statt Klimaschutz – wohin geht das Geld?

Die Aussage "Kriegsgerät statt Klimaschutz – wohin geht das Geld?" spiegelt eine in der öffentlichen Debatte präsente Besorgnis wider, dass die erhöhten Militärausgaben, insbesondere nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, zu Lasten von Investitionen in den Klimaschutz gehen könnten. Es gibt hier verschiedene Perspektiven und finanzielle Realitäten, die man betrachten muss:

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Dynamisches Schnellladen im Preismodell

Shell Deutschland testet aktuell ein dynamisches Preismodell für Schnellladen an über 1.600 Ladepunkten in Deutschland. Dieses Pilotprojekt startete Ende Juni/Anfang Juli 2025 und ist ein wichtiger Schritt, um die Kosten für Elektroautofahrer stärker an die Schwankungen der Strompreise an der Börse zu koppeln.

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Beendigung der Alarmstufe des Notfallplans Gas in Deutschland

Die Alarmstufe des Notfallplans Gas in Deutschland wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zum 1. Juli 2025 aufgehoben und durch die Frühwarnstufe ersetzt. Dies ist ein klares Zeichen für eine erfolgreiche Stabilisierung der Gasversorgungslage in Deutschland nach der Energiekrise, die durch den russischen Angriff auf die Ukraine und die damit verbundenen Gaslieferkürzungen ausgelöst wurde.

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Batteriespeicherkapazität

Die Batteriespeicherkapazität in Deutschland hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen und der Ausbau wird bis 2030 weiter stark vorangetrieben. Batteriespeicher spielen eine zentrale Rolle für die Energiewende, da sie die schwankende Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie ausgleichen und die Netzstabilität gewährleisten.

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Sektorenkopplung

Der Zusammenschluss von Wärme, Strom und Verkehr, auch bekannt als Sektorenkopplung, ist eine der zentralen "Hausaufgaben" für Deutschland, um die Klimaneutralität zu erreichen. Es geht darum, die bislang getrennten Energiesysteme intelligent zu verknüpfen und alle Bereiche auf erneuerbare Energien umzustellen.

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Million Balkonkraftwerke in Betrieb

Während die Entscheidung von ArcelorMittal einen Rückschlag für großindustrielle Wasserstoffprojekte darstellt und die Herausforderungen für die Dekarbonisierung der Schwerindustrie aufzeigt, repräsentieren die 1 Million Balkonkraftwerke den Erfolg der dezentralen Energiewende. Sie zeigen, dass kleine, bürgernahe Lösungen, wenn sie durch vereinfachte Regeln und attraktive Preise unterstützt werden, einen erheblichen Beitrag leisten können.

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CO2 in der Stadt einsparen

Bernd Schott ist der Leiter der Stabsstelle Umwelt- und Klimaschutz der Stadt Tübingen und gilt als Experte für kommunalen Klimaschutz. Tübingen ist bekannt für seine ambitionierten Klimaschutzziele und die Kampagne "Tübingen macht blau".

Hier sind zentrale Strategien und Lösungsansätze, die Bernd Schott und die Stadt Tübingen verfolgen, um CO2 in der Stadt einzusparen.

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EU-Klimaziel für 2040 und die Notwendigkeit eines schnelleren Tempos

Das EU-Klimaziel 2040: Der Vorschlag

Die EU-Kommission hat im Februar 2024 eine Empfehlung ausgesprochen, die Netto-Treibhausgasemissionen in der EU bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken. Dieses Ziel ist ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2050, die im europäischen Klimagesetz festgeschrieben ist. Der Vorschlag basiert auf Empfehlungen des Europäischen Wissenschaftlichen Beirats für Klimawandel, der sogar eine Reduktion von 90 bis 95 Prozent für notwendig erachtet.

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EU hat verschiedene Strategien und Initiativen gestartet, um der Wasserknappheit zu begegnen

Die EU betont, dass eine gemeinsame europäische Anstrengung notwendig ist, da Wasserknappheit eine grenzüberschreitende Herausforderung darstellt. Es geht darum, Wasser als eine knappe und wertvolle Ressource anzuerkennen und den Übergang zu einer "wasserkonservierenden" Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen.

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Energiepolitische Weichen werden neu gestellt

Insgesamt ist die deutsche Energiepolitik ein komplexes Feld im Spannungsfeld zwischen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Die "Kehrtwende" ist eher eine Evolution und Anpassung an neue Realitäten und Herausforderungen, mit dem Ziel, die Energiewende trotz aller Schwierigkeiten erfolgreich fortzusetzen.

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Kleiner, reicher Teil der Weltbevölkerung ist für großen Anteil der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich

Diese Studien unterstreichen, dass die Klimakrise nicht nur eine technische oder wirtschaftliche Herausforderung ist, sondern auch eine Frage der sozialen Ungleichheit und Gerechtigkeit.

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Tiefengeothermie: Das unterschätzte Potenzial für Deutschlands Wärmewende

Die Energiewende in Deutschland konzentriert sich in der öffentlichen Wahrnehmung oft auf den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik zur Stromerzeugung. Doch ein ebenso entscheidender, wenn auch oft vernachlässigter Sektor ist die Wärmeversorgung, die über die Hälfte des gesamten deutschen Energiebedarfs ausmacht und immer noch stark von fossilen Brennstoffen dominiert wird. Hier bietet die Tiefengeothermie ein enormes, bislang weitgehend ungenutztes Potenzial, das zu einem „Game-Changer“ für die deutsche Wärmewende werden könnte.

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Künstliche Intelligenz: Droht der Energiewende der "KI-Kollaps"?

Die rasante Entwicklung und Verbreitung Künstlicher Intelligenz (KI) – insbesondere generativer Modelle wie ChatGPT – beflügelt nicht nur die Fantasie von technologischem Fortschritt, sondern wirft auch zunehmend kritische Fragen bezüglich ihrer Umweltauswirkungen auf. Jüngst hat Greenpeace mit einer Studie des Öko-Instituts eindringlich vor einem "KI-Kollaps" gewarnt, der die Energiewende gefährden und den Klimaschutz untergraben könnte. Diese Warnung verdient eine ernsthafte Betrachtung, da sie einen potenziellen Zielkonflikt zwischen digitaler Transformation und Klimaschielen aufzeigt.

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