Der World Economic Forum (WEF) in Davos, der jährlich stattfindende Weltwirtschaftsgipfel, ist ein Treffen von Führungskräften aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aus aller Welt. Auf dem Gipfel werden eine Vielzahl von Themen diskutiert, die für die Weltwirtschaft von großer Bedeutung sind.

Es gibt Unternehmen und Organisationen, die sich mit der Produktion von synthetischen Treibstoffen aus erneuerbaren Energien und CO2-Abscheidung beschäftigen. Diese Technologie, auch bekannt als Power-to-Liquid (PtL) oder Carbon Capture and Utilization (CCU), ermöglicht es, CO2 aus der Atmosphäre abzuscheiden und in synthetischen Treibstoff umzuwandeln.

Die nationale Wasserstoffstrategie ist ein politisches Konzept, das darauf abzielt, den Einsatz von Wasserstoff als Energieträger in Deutschland zu fördern und zu etablieren. Diese Strategie hat das Ziel, den Einsatz von Wasserstoff als nachhaltige und klimafreundliche Energiequelle zu stärken und so einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und der Energiewende zu leisten.

Tatsächlich hat der Ausbau der Windenergie in einigen Ländern in den letzten Jahren nicht immer den Erwartungen und Notwendigkeiten entsprochen, um den Klimawandel zu bekämpfen und erneuerbare Energien zu fördern.

Permafrostböden sind Boden, der dauerhaft gefroren ist und in arktischen und subarktischen Regionen vorkommt. Aufgrund des Klimawandels taut der Permafrostboden nun auf und dies hat Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft.

Es gibt viele alternative Ansätze zur Förderung erneuerbarer Energien, um den Übergang von fossilen Brennstoffen hin zu saubereren und nachhaltigeren Energiequellen zu unterstützen.

In Deutschland gibt es verschiedene gesetzliche Regelungen, die die Verwendung von Mehrwegverpackungen fördern. Dazu gehört beispielsweise das Verpackungsgesetz, das vorsieht, dass Unternehmen, die Verpackungen in den Handel bringen, dafür sorgen müssen, dass diese Verpackungen entweder wiederverwendet oder recycelt werden können.

Deutschland erhält Rekordeinnahmen durch den Emissionshandel. Ein gutes Zeichen für den Klimaschutz und das marktwirtschaftliche Prinzip den CO2-Preis frei handeln zu lassen. Der nach wie vor hohe Ausstoß von CO2-Emissionen aufgrund des immer noch hohen Einsatzes von fossiler Energie.

Der Durchschnitt des CO2-Preises des vergangenen Jahres lag mit rund 80 Euro je Tonne dreimal so hoch wie zwei Jahre zuvor.

Es ist möglich, Solarstrom aus Nordafrika nach Europa zu liefern, indem man ihn über Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) überträgt. HGÜ-Systeme können Strom über große Entfernungen mit hoher Effizienz und geringen Verlusten übertragen, sodass es möglich ist, Solarstrom aus den sonnenreichen Gebieten Nordafrikas nach Europa zu transportieren, wo er zur Stromversorgung genutzt werden kann.

Die Feinstaubbelastung in Deutschland ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, aber es gibt immer noch Bereiche, in denen die Belastung hoch ist. Laut dem Umweltbundesamt waren im Jahr 2020 die durchschnittlichen Feinstaubkonzentrationen in Deutschland unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft (μg/m³).