Erdgaspreis gibt 13% auf 128 EUR je MWh nach, mehr als 200 EUR vom Rekordhoch. Die Entkopplung von den restlichen Energiepreisen ist mit der Sorge einer kriegsbedingten konjunkturellen Eintrübung in Europa zu erklären.
Wir benötigen mehr Effizienz in der Umsetzung zum erneuerbaren Strom und eventuell könnte Wasserstoff dabei auch eine nicht unwesentliche Rolle spielen.
Zugegeben, der CO2 Markt ist nicht für jeden auf den ersten Blick verständlich und bisher haben sich auch die meisten Unternehmen mit dem Emissionshandel nicht beschäftigt.
Verkehrswende und Ladesäulen-Ausbau gehen nicht konform, statistisch müssen sich über 20 Elektroautos einen Ladepunkt teilen. Die Verkehrswende und deren Akzeptanz, ist auch auf die öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen.
Die weltweite Diskussion um Klimaschutz erhöht auch das Interesse am CO2-Markt als Investitions- und Spekulationsobjekt. Der stetig wachsende politische Druck auf Unternehmen, sich in Sachen Nachhaltigkeit zu engagieren macht schnelles handeln notwendig.
Die Preise für Strom, Gas und Heizöl sind 2021 so stark gestiegen wie noch nie und zum Jahreswechsel werden Kunden weitere Preiserhöhungen akzeptieren müssen. Aufgrund weltweit steigender Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot wird sich auch im neuen Jahr die Preisschraube weiterdrehen.
März ist das Ende der Gassaison und April der Beginn der Wiederauffüllungssaison. Die Gasspeicher in Deutschland waren aber nur zum Teil gefüllt und der Preis ist regelrecht explodiert.