Geothermie und Klimawandel

Die Nutzung von Geothermie zur Unterstützung des Klimaschutzes wird in Zukunft weiter zunehmen. Dies ist aufgrund der steigenden Nachfrage nach erneuerbaren Energien und der zunehmenden Kosteneffizienz der Geothermie zu erwarten.

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Geberkonferenz sagt von 2024 bis 2027 insgesamt 9,3 Milliarden US-Dollar für Klimafonds zu

Die Zusagen der Industrieländer für den Grünen Klimafonds sind ein wichtiges Signal für den Klimaschutz. Sie zeigen, dass die Industrieländer sich ihrer Verantwortung für die Folgen des Klimawandels bewusst sind und sich an der Finanzierung des Klimaschutzes in Entwicklungsländern beteiligen wollen.

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Windkraft in Deutschland

Der Ausbau der Windkraft in Deutschland hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt aufgenommen. In den ersten neun Monaten des Jahres 2023 wurden in Deutschland insgesamt 481 neue Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 2,3 Gigawatt in Betrieb genommen. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als 389 Anlagen mit einer Leistung von 1,8 Gigawatt in Betrieb genommen wurden.

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2023 als Wendemarke im Klimawandel

2023 wird als Wendemarke bezeichnet, weil es ein Jahr mit zahlreichen Ereignissen war, die die Welt in eine neue Richtung lenken könnten. Der 13. Extremwetterkongress in Hamburg hat diese Entwicklungen in einer Resolution festgehalten. In der Resolution heißt es, dass "die Chance, das Klimasystem mit wenig Aufwand zu stabilisieren, verpasst worden ist". Der Kongress fordert daher die Weltgemeinschaft auf, "unverzüglich und entschlossen" Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen.

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Klimaschutz und ÖPNV

Der Klimaschutz im Verkehrssektor sollte erhöht werden. Der Verkehrssektor ist für rund 20 % der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich. Um die Klimaziele zu erreichen, ist es daher erforderlich, die Emissionen im Verkehrssektor deutlich zu senken.

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Belastbarkeitsgrenzen der Erde

Die Belastbarkeitsgrenzen der Erde in Bezug auf Erderwärmung, Ökosysteme, Wasserversorgung und Umweltverschmutzung sind komplex und können nicht eindeutig definiert werden.

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Politik ist Schuld - nicht die Physik

Die Physik hindert uns nicht daran, das beschlossene 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Die thermodynamischen und hydrodynamischen Gesetze sind unveränderlich und gelten auch für den Klimawandel. Sie sagen uns, dass die Erde sich erwärmt, wenn wir Treibhausgase in die Atmosphäre emittieren. Um die Erwärmung zu begrenzen, müssen wir die Emissionen reduzieren.

Die physikalischen Gesetze sind also nicht das Problem. Das Problem ist, dass wir als Gesellschaft diese Gesetze bisher nicht beachtet haben. Wir haben weiterhin Treibhausgase emittiert, obwohl wir wussten, dass dies die Erde erwärmt.

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Jahrhundertsommer

Der Jahrhundertsommer von 2003 wurde bereits mehrfach übertroffen, sowohl in Bezug auf die Durchschnittstemperatur als auch auf die Anzahl der Hitzetage.

Die Überschreitung des Jahrhundertsommers von 2003 ist ein Zeichen dafür, dass der Klimawandel in Europa zunimmt. Die Durchschnittstemperatur in Europa ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Dies führt zu häufigeren und längeren Hitzewellen.

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Erderwärmung beträgt 2 Watt pro Quadratmeter Erdoberfläche

Die Erwärmung der Erdoberfläche um 2 Watt pro Quadratmeter hat eine Reihe von Folgen, die sich auf die Umwelt und die Gesellschaft auswirken. Die Erwärmung der Erdoberfläche kann auf verschiedene Weise gemessen werden. Eine gängige Methode ist die Verwendung von Satellitendaten. Satelliten messen die Temperatur der Erdoberfläche und der Atmosphäre mithilfe von Infrarotsensoren. Diese Sensoren messen die Wärmestrahlung, die von der Erdoberfläche und der Atmosphäre emittiert wird.

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Megatrends

Megatrends entwickeln sich nicht linear; sie überschneiden sich an verschiedenen Stellen. Die globale Erwärmung beispielsweise ist Mitverursacher der Erosion des Naturkapitals und gefährdet die soziale Situation derjenigen, die am wenigsten für das Problem verantwortlich sind, während die Industrieländer ökologische Belastbarkeitsgrenzen überschreiten, um gesellschaftliche Ziele zu erreichen.

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Resourcenknappheit und Konsum von Meeresfrüchten

Der globale Konsum von Meeresfrüchten soll bis 2030 gegenüber 2018 um 18 Prozent steigen. Oberste Priorität ist, gegen die schädlichsten Methoden der Branche vorzugehen. In China, Japan und der EU wurden jüngst bestimmte Fischfangpraktiken verboten.

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Agrarwirtschaft

Umweltsünder, die den Boden nicht nachhaltig bewirtschaften, sind in vielen Industriezweigen zu finden, Hauptschuldiger ist aber die Landwirtschaft, insbesondere die Fleischproduktion. Wird die Natur durch intensive Agrarwirtschaft weiter geschädigt, wird es zukünftig nicht mehr möglich sein, ausreichend Nahrungsmittel zu produzieren, um die wachsende Bevölkerung zu versorgen.

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Klimawandel und KI

Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, in vielen Bereichen des Klimaschutzes einen bedeutenden Beitrag zu leisten.

künstliche Intelligenz (KI) kann bei der Bekämpfung des Klimawandels unterstützen. KI kann dabei helfen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, sich an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen und die Öffentlichkeit über den Klimawandel zu informieren.

 

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Aerogel in der Bauwirtschaft

erogel wird bereits in der Bauwirtschaft eingesetzt. Es wird vor allem als Dämmstoff verwendet, da es einen sehr geringen Wärmedurchgangskoeffizienten hat. Dies bedeutet, dass es sehr gut Wärme dämmt und so zu einer Reduzierung der Heiz- und Kühlkosten beitragen kann. Aerogel ist ein faszinierendes Material mit zahlreichen Anwendungen, von denen eine in der Bauwirtschaft liegt, insbesondere im Bereich der Dämmung. Die Verwendung von Aerogel in der Bauwirtschaft ist noch in einem frühen Stadium, aber es hat das Potenzial, einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit der Bauindustrie zu leisten.

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ungleiche Verteilung von Resourcen und CO2 Ausstoß

Die Verteilung von Ressourcen und der CO2-Ausstoß sind weltweit tatsächlich ungleich verteilt, was bedeutet, dass Länder und Gemeinden in unterschiedlichem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind und auch unterschiedliche Ressourcen zur Verfügung haben, um damit umzugehen. Eine gleichmäßige Verringerung des CO2-Ausstoßes ist daher eine komplexe Aufgabe, die globale Zusammenarbeit, politische Entscheidungen und eine Veränderung der individuellen Verhaltensweisen erfordert.

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